
Bereits am 9. April 1615 nahm Veit Ulrich von
Thüngen im "Güldenen Engel" Absteigquartier, "um sich Speis und Trank reichen zu lassen."
In der Barockzeit nämlich war es üblich, daß dieser dem Fürstabten beim Besuch der nahen Sommerresidenz, dem Hammelburger Kellereischloß, Spargel, Feldhühner und Hechte lieferte. Kein Wunder, wenn weiterhin der Engelwirt diese fränkische Gastlichkeit gerne pflegt.
Bodenständige Weine und gepflegte Biere vom Faß munden zu den schmackhaften Gerichten der regionalen Küche besonders.
Die Gemütlichkeit des Hauses zeigt sich auch in den mit Bad oder Dusche / WC, Telefon und Fernseher ausgestatteten Zimmern mit Schallschutzfenstern. Ebenso wie ein geschmackvolles Nebenzimmer, für kleine Tagungsgruppen gut geeignet, sind Garagen und Stellplätze vorhanden.
Nicht nur hierdurch wird das Haus zum idealen Ausgangspunkt, das Weinland Franken, die Wanderwelt Rhön und den Thüringer Wald zu erkunden.